Grundreinigung im Bestand
Maschinelle Grundreinigung dort, wo die laufende Unterhaltsreinigung an ihre Grenzen kommt.

Bevor die Maschine läuft, kommen die Möbel zur Seite.

Ohne den alten Pflegefilm nimmt der Belag das Licht wieder an.

Ein Boden wirkt selten kaputt – meistens nur stumpf.

Fliesen und Fugen werden nass gereinigt, nicht nur überwischt.

Die Bürste arbeitet die Reinigungslösung in den Belag ein.

Schwellen und Durchgänge werden mitgenommen – dort sammelt sich am meisten.

Die Reinigungslösung löst den Schmutz aus den Fugen heraus.

Kleine Waschräume, viele Ecken – das meiste davon bleibt Handarbeit.

Was die Maschine nicht erreicht, wird von Hand nachgezogen.

Der Belag ist wieder gleichmäßig, ohne Laufstraßen.

Die Maschine zieht Bahn für Bahn, dazwischen wird abgesaugt.

Im flachen Licht sieht man erst, was der Belag vorher hatte.

Ohne Möbel geht es schneller und wird gründlicher.

Grober Schmutz kommt zuerst herunter, dann die Fugen.

Zwei Bereiche, die täglich benutzt werden – entsprechend sehen sie aus.

Auf der Fliese sieht man den Unterschied sofort, in der Fuge erst danach.

Eine Fläche, die im Alltag nur schwer erreichbar ist.

Fugen wieder gleichmäßig, kein Grauschleier auf der Fläche.

Die Möbel stehen noch an der Seite – zurück kommt alles erst, wenn der Belag durchgetrocknet ist.

Die Lösung bleibt ein paar Minuten stehen und löst den Schmutz – das Hartnäckige übernimmt danach die Maschine.

Fertig und wieder benutzbar.

Fliesen nass gemacht, Kanten und Ecken von Hand geschrubbt – dorthin kommt keine Maschine.

Am Ende steht alles wieder dort, wo es hingehört.

Der unspektakulärste Teil und der, ohne den nichts geht.

Gleichmäßiger Glanz ohne Streifen – daran misst man eine Grundreinigung.

Zwei Kolleginnen während einer Grundreinigung.
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