Nach der Baustelle
Bauendreinigung: Feinstaub aus jeder Fuge, Mörtelschleier von den Fliesen, Reste vom Belag. Erst danach sieht man, was gebaut wurde.
Bauschmutz und Rückstände rund um den Ablauf – danach nichts mehr davon.
Feinstaub setzt sich in jeder Fuge ab – der Boden ist die eigentliche Arbeit.
Mörtelschleier und Klebereste auf den Fliesen, Fugen dunkel verfärbt.
Vom Rohbauzustand zum bezugsfertigen Raum.
Bauabfall und Staub auf dem Belag – danach durchgehend sauber.
Der Belag wirkt fleckig und stumpf, bis Schleier und Reste herunter sind.
Die offenen Küchenzeilen in den Nischen stehen noch leer.
Feinstaub auf dem gesamten Belag.
Leitern raus, Reste weg, dann der Boden.
Der fertige Belag im Tageslicht.
Sicht hinunter in den Aufenthaltsbereich.
Fertig gereinigt.
Teppich & Polster
Sprühextraktion holt heraus, was der Staubsauger stehen lässt. Der Beweis steht am Ende im Schmutzwassertank.
Was aus einem Teppichboden herauskommt, den man für sauber hält.
Links gereinigt, rechts noch nicht – der Unterschied in einem Bild.
Bahn für Bahn, mit Wasser und Sauger in einem Gerät.
Kanten und Ecken werden von Hand nachgearbeitet.
Auch Auslegware in Spielbereichen lässt sich auffrischen.
Grundreinigung im Bestand
Maschinelle Grundreinigung dort, wo die laufende Unterhaltsreinigung an ihre Grenzen kommt.
Bevor die Maschine läuft, kommen die Möbel zur Seite.
Ohne den alten Pflegefilm nimmt der Belag das Licht wieder an.
Ein Boden wirkt selten kaputt – meistens nur stumpf.
Fliesen und Fugen werden nass gereinigt, nicht nur überwischt.
Die Bürste arbeitet die Reinigungslösung in den Belag ein.
Schwellen und Durchgänge werden mitgenommen – dort sammelt sich am meisten.
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Die Reinigungslösung löst den Schmutz aus den Fugen heraus.
Kleine Waschräume, viele Ecken – das meiste davon bleibt Handarbeit.
Was die Maschine nicht erreicht, wird von Hand nachgezogen.
Der Belag ist wieder gleichmäßig, ohne Laufstraßen.
Die Maschine zieht Bahn für Bahn, dazwischen wird abgesaugt.
Im flachen Licht sieht man erst, was der Belag vorher hatte.
Ohne Möbel geht es schneller und wird gründlicher.
Grober Schmutz kommt zuerst herunter, dann die Fugen.
Zwei Bereiche, die täglich benutzt werden – entsprechend sehen sie aus.
Auf der Fliese sieht man den Unterschied sofort, in der Fuge erst danach.
Eine Fläche, die im Alltag nur schwer erreichbar ist.
Fugen wieder gleichmäßig, kein Grauschleier auf der Fläche.
Die Möbel stehen noch an der Seite – zurück kommt alles erst, wenn der Belag durchgetrocknet ist.
Die Lösung bleibt ein paar Minuten stehen und löst den Schmutz – das Hartnäckige übernimmt danach die Maschine.
Fertig und wieder benutzbar.
Fliesen nass gemacht, Kanten und Ecken von Hand geschrubbt – dorthin kommt keine Maschine.
Am Ende steht alles wieder dort, wo es hingehört.
Der unspektakulärste Teil und der, ohne den nichts geht.
Gleichmäßiger Glanz ohne Streifen – daran misst man eine Grundreinigung.
Zwei Kolleginnen während einer Grundreinigung.
Grundreinigung in einer Schule
Aufnahmen aus mehreren Räumen eines Schulgebäudes – Böden mit altem Pflegefilm und Flächen nach der Grundreinigung.
Der helle Schleier ist kein Schmutz, sondern aufgetragene Pflege, die sich über Jahre zugesetzt hat.
Der Belag ist nicht kaputt – die Pflegeschicht darüber hat sich nur zugesetzt.
Erst im flachen Licht wird sichtbar, wie ungleichmäßig die alte Schicht liegt.
Ohne den alten Film nimmt der Belag das Licht wieder an.
Auf weiten Flächen zeigt sich am deutlichsten, was eine Grundreinigung ausmacht.
Flure tragen die höchste Last im Haus – sie gehören selbstverständlich dazu.
Fensterreinigung Schritt für Schritt
Ein Fenster, vier Arbeitsschritte – aufgenommen bei einem Einsatz in einem öffentlichen Gebäude.
Der Einwascher bringt die Reinigungslösung auf die Scheibe und löst den Schmutz an.
Mit der Kelle in gleichmäßigen Bahnen – hier entscheidet der saubere Ansatz über das Ergebnis.
Am Rand entscheidet sich, ob die Scheibe streifenfrei bleibt.